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Experten und Planer - Modelle und Konzepte

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Gegenwärtiger Trend der Grabstättenwahl

Neben traditionellen Grabstätten sollen Beisetzungsformen heutzutage vor allem rentabel, kostengünstig und leicht zu pflegen sein.

Gründe:
  • Oft sind die Angehörigen / Hinterbliebenen nicht mehr am Ort der Beisetzung.
  • Die Bereitschaft, hohe Summen für eine Bestattung auszugeben, ist zurückgegangen.
  • Viele Menschen wünschen eine Alternative zum traditionellen Erd- oder Urnengrab.
Um diesem Trend gerecht zu werden, bieten Friedhofsverwaltungen immer mehr anonyme Rasenfelder bzw. Grabfelder, Urnengrabstätten ohne Grabpflege oder Urnenwände an.

        Anonymes Rasengrabfeld
  • Keine identifizierbare Grabstätte.
  • Keine Namensnennung oder nur Namenliste, keine persönliche Pflege.
  • Keine Erlaubnis, Blumen, Gestecke, Kerzen usw. auf der Fläche abzulegen.
  • Das Bedürfnis die genaue Stelle der Bestattung aufzusuchen und persönliche Trauerrituale auszuüben will jedoch gelebt werden.


       Urnenwand mit geringem Platzaufwand
  • Identifizierbare Grabstätte mit Namen, nur geringer Platz zur persönlichen Trauerbekundung, keine eigene Pflege.
  • Ein großes Anliegen der Trauernden ist es jedoch, Blumen, Kerzen u.a. dem Grabmal des Verstorbenen zuzuordnen.

Folgen:
Neben den Angehörigen verspüren Freunde und Bekannte ebenso den Wunsch Abschied zu nehmen und ihre Trauer an der Grabstätte des Verstorbenen auszudrücken. Hilfreiches Trauern, Gedenken, Erinnern ist erschwert.