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Experten und Planer - Modelle und Konzepte

   Steinbildhauerei Vincent 
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Chancen nutzen - mit dem Ewigkeitsbrunnen das Ewigkeitsgrab neu entdecken.

Ein Angebot für Angehörige nach Ablauf der Mindestruhezeiten bzw. zur Erstbestattung
von Aschen in Biournen.


Grabstätten verfügen über zeitlich beschränkte Laufzeiten. Was nach ihrem Ablauf mit der Asche der verstorbenen Angehörigen geschieht, ist jedoch gesetzlich kaum geregelt.

Die Steinbildhauerei Vincent stellt mit dem Ewigkeitsbrunnen ein gemeinschaftliches Bestattungskonzept vor, dass Angehörigen und Nachfahren ein dauerhaftes Angedenken an die Verstorbenen ermöglicht.

Bis etwa um 1970 herum wurden die meisten Grabstätten in Deutschland zeitlich unbeschränkt vergeben. Im Zuge des Bevölkerungswachstums und des zunehmenden Mangels an passenden Bestattungsplätzen wurde die Praxis eingeschränkter Laufzeiten begründet. Gerade für weniger vermögende Menschen, die nicht in der Lage sind, eine dauerhafte Finanzierung über die Mindestlaufzeit des Grabes hinaus sicherzustellen, bedeutet dies einen schmerzhaften Einschnitt.
Die zeitliche Beschränkung von Grabstätten beraubt sie ihres persönlichen Andachtsortes und reduziert, gesellschaftlich und religiös betrachtet, die Achtung vor der Herkunft eines jeden Menschen.

Eine Möglichkeit, diesem Nachteil moderner Friedhofsordnungen zu entgehen, bieten Ewigkeitsgräber, wie sie beispielsweise in Form von Kriegsgräbern bekannt sind. Ihre zeitlich unbegrenzte Laufzeit garantiert, dass den Verstorbenen zumindest bis zur Beendigung der Friedhofsnutzung angemessen gedacht werden kann.

Die Steinbildhauerei Vincent hat mit dem Ewigkeitsbrunnen eine Bestattungsform entwickelt, die als Ewigkeitsgrab gegenüber zeitlichen Befristungen unempfänglich, ästhetisch ansprechend und wirtschaftlich attraktiv ist.

Beim Ewigkeitsbrunnen handelt es sich um ein Gemeinschaftsgrab für die Asche von Verstorbenen, deren Grabruhezeiten abgelaufen sind oder die von vornherein diese Form der Bestattung wählen. Er besteht aus einem Schacht von Betonringen, der mit der Asche der Verstorbenen gefüllt und schließlich für die Ewigkeit verschlossen wird. Oberflächlich zeigt sich der Ewigkeitsbrunnen als geschlossener Brunnen und ansprechend gestaltete Andachtsstätte, auf der die Namen der in ihm bestatteten Personen Zeiten überdauernd niedergeschrieben sind.

Die Zielsetzung des Ewigkeitsbrunnens ist es, das menschliche Verlangen nach einem materiellen Andachtsort für die Verstorbenen auch unter den Bedingungen einer Gesellschaft zu erfüllen, in der aus ordnungspolitischen Erwägungen nicht mehr jedem einzelnen Verstorbenen ein solcher Platz garantiert werden kann.

Zudem fördert die Gestaltung des Ewigkeitsbrunnens als Gemeinschaftsgrab das kollektive Angedenken an die verstorbenen Angehörigen und Vorfahren - ein alter Brauch, der bedauerlicherweise zunehmend in Vergessenheit gerät und dennoch bedeutsam für eine produktive Trauerarbeit ist, an deren Ende Akzeptanz und ein positives Voranschreiten in das weitere Leben stehen.