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Gladbeck 


Ins Leben gestellt -
Die alternativen Gemeinschafts-Grabmal-Modelle für Erd- und Urnengräber der Marke öko-grabmale


Bundesweit über 100.000 anonyme Bestattungen jährlich, Gemeinschaftsgrabfelder mit rasenbündigen Schriftplatten - der Verschmutzung, Überwucherung und somit der Unlesbarkeit preisgegeben - sind nur die Spitze von "nicht optimalen Komplett-Lösungen"!

Viele Menschen suchen Alternativen zu anonymen Bestattungsformen, ohne auf deren Vorteile - wie moderate Preise, keine Folge- und Pflegekosten - verzichten zu wollen, aber mit klar erkennbaren "Orten der Trauer".

Diese Wünsche und Bedürfnisse ihrer Bürger hat die Stadt Gladbeck vorbildhaft aufgegriffen und in einem neuen Gemeinschaftsgräber-Konzept umgesetzt, das all diese Vorzüge bietet: Jeder Mensch bekommt sein Einzelgrab, auf jedem Grab steht ein - dem Menschen gemäß aufrechtes - Grabmal mit dem Namen des Verstorbenen, in einem Pflanzstreifen dürfen Vase und Ewigkeitslicht aufgestellt werden, somit ist der wichtige "Ort der Trauer" gegeben und öffentliches Andenken sichtbar, Bepflanzung und Grabmal werden auf Bestandsdauer des Grabes gepflegt - und all dies zu günstigen Gebühren.

In den Ausschreibungen der Stadt Gladbeck haben sich die Modelle "Ins Leben gestellt" der Marke öko-grabmale wiederholt durchgesetzt. Die Modellreihe symbolisiert den Menschen, der auf Zeit in den irdischen Lebensraum gestellt ist. Dieser Lebensraum - die Schöpfung - ist "beständig" und so aus Granit, dem Urgestein, hergestellt. Die "eingestellten" Schriftplatten aus "vergänglichen" Kalk- und Sandsteinen symbolisieren die Vergänglichkeit des irdischen Lebens und unserer Körper. Alle Schriftplatten sind auswechselbar, werden nach Ablauf der Ruhezeit entnommen und können den Angehörigen als "Hausdenkmal" überlassen werden.

Die Granit-Schäfte - als Pfeiler oder Stelen ausgebildet - verbleiben auf ihren Fundamenten im Gräberfeld, das neu belegt wird. Nachhaltig werden die Kosten durch diese "Mehrfachnutzung" zusätzlich gesenkt.

Außer den günstigen Preisen bieten diese "ökoSOZIALgrabmale" weitere Vorteile, wie die hohe Fertigungsqualität und ihre überzeugende Designqualität: Einige Modelle plazierten sich sogar in großen Gestaltungswettbewerben, wie denen der Bundesgartenschauen Magdeburg 1999 und Potsdam 2001, sowie im internationalen PRIX RENE GARGI für innovative Grabmale 2002 in Castres.

Die Bürger in Gladbeck bezahlen für die Nutzung und Pflege dieser Grabmale eine einmalige Gebühr von 330 EURO.

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