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Gelsenkirchen-Buer 


Friedhofsgärtnerei & Bestattungen Suttmeyer GmbH & Co KG
Zum Hauptfriedhof 3
45894 Gelsenkirchen-Buer
Telefon: 0209 / 39 80 38
Internet: www.suttmeyer.de

Garten der Erinnerung

Zur Bewahrung der Vielfältigkeit der Grabgestaltung und Friedhofskultur hat die Firma Suttmeyer in Zusammenarbeit mit Gelsendienste ein Grabfeld für dauergepflegte Gemeinschaftsgräber geschaffen. Der Garten der Erinnerung stellt einen außergewöhnlichen Ort der Ruhe und der Trauer für Angehörige dar. Das Grabfeld ermöglicht individuelles Gedenken und bietet jedem Hinterbliebenen einen würdigen Ort der Trauer. Durch die Dauergrabpflege wird der Garten für Jahrzehnte Bestand haben.

Das neuartig gestaltete Grabfeld (Nummer 277) führt die traditionellen Bestattungsformen Reihen- und Urnengrab zusammen und bereichert so die Friedhofs- und Trauerkultur. Durch den Verzicht auf ein vorgegebenes Wegeschema ermöglicht der Garten der Erinnerung das freie Begehen des gesamten Feldes. Die Natursteinanlage mit Teich stellt einen markanten Punkt tiefer Symbolik im Grabfeld dar: "Das Tor zum ewigen Leben" mit der Skulptur des Buerschen Künstler Heinz Schäpers. Hier zeigt sich die Bedeutung des Wassers als Zeichen des Lebens. Im Garten der Erinnerung bewusst aufgestellte Sitzgruppe und Bänke in unmittelbarer Grabnähe geben den Angehörigen die Möglichkeit zu verweilen und der Zwiesprache.

Aufgrund der überaus positiven Resonanz der Hinterbliebenen zur Gestaltung des Gartens der Erinnerung und der daraus resultierenden Belegung und Reservierungen der Gräber bestand dringender Bedarf an weiteren Grabfeldern mit ähnlichem Charakter. Dies war Anlass, ein weiteres Feld (Nummer 276), das sich in Qualität und Güte an den bestehenden Garten der Erinnerung anlehnt, zu gestalten. Die in zahlreichen Gesprächen gewonnenen Erkenntnisse über die Wünsche und Bedürfnisse der Hinterbliebenen wurden in die Planung weitestgehend miteinbezogen. Immer wieder wurde die Möglichkeit zum Verweilen in der direkten Nähe zur Grabstätte als überaus positiv wahrgenommen. So werden auch auf dem neuen Grabfeld wieder einige Sitzgelegenheiten angeboten. Die unkonventionelle Ausrichtung der Grabstätten wird weiterhin genutzt, um gestalterischen Spielraum zu ermöglichen. So ergaben sich auch während der Entwurfsarbeit für das kommende Feld schier unendliche Möglichkeiten der Gestaltung.

Einschränkende Auflage bei der Gestaltung der gesamten Anlage war, dass ein optisches Überladen zu vermeiden ist. So wurde bewusst auf aufdringliche Highlights verzichtet und die Ruhe und die Würde des Ortes in den Vordergrund gestellt. Immer wieder sind im Feld großzügige und je nach Saison bepflanzte Beete mit ihren freundlichen Farbspielen zu betrachten.

Die Namenskennzeichnung jeder einzelnen Grabstätte erfolgt weiterhin auf Ruhrsandsteinstelen. Die kleinen Veränderungen der Proportionen in Breite und Höhe sollen noch mehr Leichtigkeit in jede einzelne Grabstätte bringen. An einigen ausgewählten Gräbern ist die Kennzeichnung auf Granitstelen vorgesehen.

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