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Der Urnenhain - Eine neuer Weg der Urnenbestattung - Gestaltungskreis Bayern
Die Philosophie des Gestaltungskreises:
Aus der Idee heraus, die Individualität der Verstorbenen in einem Grabzeichen erstehen zu lassen,
haben sich Gestalter aus den Bereichen Metall-, Stein- und Holzbildhauer im Gestaltungskreis Bayern
zusammengefunden. Dies sind auch die drei Kernmaterialien, die sich in den Werken für die
Verstorbenen und Hinterbliebenen manifestieren: Metall, Holz und Stein.
Allesamt stehen sie als Handwerker dem künstlerischen Gestaltungsgedanken und seiner Umsetzung sehr
nahe. Sie beherrschen die Kunst, Empfindungen der Trauer mit handwerklichem Können und ihrer Erfahrung
im Umgang mit dem Thema Tod in die Materialien zu übertragen.
Am Ende steht ein Grabzeichen, das die Person des Verstorbenen sichtbar und spürbar macht. Sie
schlagen damit auch eine Brücke zwischen der Loslösung von aller Körperlichkeit und gleichzeitiger
sinnlicher Wahrnehmung des Verstorbenen für die Hinterbliebenen in dem Grabzeichen.
Kontakt:
Urnenhain KG
Rainer Kuhn
Karlstadter Straße 11
97737 Gemünden
Tel: 09351 / 3322
Fax: 09351 / 4622
www.urnenhain-kg.de
kuhn_steinmetz@t-online.de
Folgende Mitglieder des Gestaltungskreises Bayern führten ein auf der Gartenschau in Roth
gezeigtes Grabzeichen aus:
Helmut Brummer (Gröbenzell), El Masry Nahid (Augsburg), Fred Grimm (Volkach), Helmut Grimm
(Kleinrinderfeld), Helmut Hampel (Mertingen), Roland Hermann (Seukendorf), Alexander Kessler
(Stangenroth), Rainer Kuhn (Gemünden), Günter Lang (Eichstätt), Ernst Lechner (Ampfing),
Hans-Peter Maier (Augsburg), Heribert Nusser (Loppenheim), Roland Vogel (Schwabach), Johannes
Wagner (Gersthofen), Uwe Weber (Seukendorf), + Heinz-Leo Weiss (Tuchenbach), Herbert Weissmüller
(Berg/Oberpfalz).
Aeternitas - Aktion Gemeinschaftsgrab: Gestalten Sie Gärten für die Ewigkeit
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