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Gegenwärtiger Trend der Grabstättenwahl
Neben traditionellen Grabstätten sollen Beisetzungsformen heutzutage vor allem rentabel, kostengünstig und leicht zu pflegen sein.
Gründe:
- Oft sind die Angehörigen / Hinterbliebenen nicht mehr am Ort der Beisetzung.
- Die Bereitschaft, hohe Summen für eine Bestattung auszugeben, ist zurückgegangen.
- 40% der Deutschen wünschen eine Alternative zum traditionellen Erd- oder Urnengrab.
Um diesem Trend gerecht zu werden, bieten Friedhofsverwaltungen immer mehr anonyme Rasenfelder bzw. Grabfelder, Urnengrabstätten ohne Grabpflege oder Urnenwände an.
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Anonymes Rasengrabfeld
- Keine identifizierbare Grabstätte.
- Keine Namensnennung oder nur Namenliste, keine persönliche Pflege.
- Keine Erlaubnis, Blumen, Gestecke, Kerzen usw. auf der Fläche abzulegen.
- Das Bedürfnis die genaue Stelle der Bestattung aufzusuchen und persönliche Trauerrituale auszuüben will jedoch gelebt werden.
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Urnenwand mit geringem Platzaufwand
- Identifizierbare Grabstätte mit Namen, nur geringer Platz zur persönlichen Trauerbekundung, keine eigene Pflege.
- Ein großes Anliegen der Trauernden ist es jedoch, Blumen, Kerzen u.a. dem Grabmal des Verstorbenen zuzuordnen.
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Folgen:
Neben den Angehörigen verspüren Freunde und Bekannte ebenso den Wunsch Abschied zu nehmen und ihre Trauer an der Grabstätte des Verstorbenen auszudrücken. Hilfreiches Trauern, Gedenken, Erinnern ist erschwert.
Aeternitas - Aktion Gemeinschaftsgrab: Gestalten Sie Gärten für die Ewigkeit
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