Friedhofsträger kommen mit sechs Schritten zum Erfolg:
- 1. Bestattungsbedarf ermitteln
- Wieviel Prozent der Gräber sind anonym und ungepflegt?
- Nehmen Urnengräber deutlich zu?
Die Angehörigen solcher Grabformen sind potentielle Interessierte für Gemeinschaftsgrabstätten.
- 2. Geeignete Fläche suchen
- Wieviele Lücken durch abgelaufene Erdwahlgräber durchziehen die Grabfelder?
- Sind neue anonyme Gräber oder Urnenwände geplant?
Gemeinschaftsgrabfelder sind die bessere Alternative. Ihre Bürger danken Ihnen.
- 3. Gemeinschaftsgrabmodell wählen
- Welche Form ergänzt die bestehenden Grabfelder?
- Wie modern sind die Friedhofsnutzer?
Die Anbieter halten Modelle für verschiedene Friedhofssituationen bereit.
- 4. Abstimmung mit kooperativen Partnern vor Ort
- Für welche Gruppen eignet sich ein Gemeinschaftsgrab?
- Beteiligen sich Branchendienstleister an der Aktion?
Gärten der Ewigkeit dienen den Nutzern und den Anbietern. Sie gehören zum kulturellen Wandel.
- 5. Kosten bestimmen - Preise klären
- Wieviel möchten Sie investieren?
- Planen Sie ein aufwändiges oder mehrere kleine Grabfelder?
Die Modelle liegen alle im unteren Kostenrahmen und fördern den zügigen und einfachen Bau von Gemeinschaftsgräbern.
- 6. Garten für die Ewigkeit anlegen
- Nutzen Sie die Vorteile unserer erprobten Kooperation.
- Lassen Sie sich begleiten durch erfahrene Partner.
Mit Gemeinschaftsgräbern erfüllen Sie Bürgerwünsche, fördern die Gemeinschaft und stärken den Gebührenhaushalt.
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Aeternitas - Aktion Gemeinschaftsgrab: Gestalten Sie Gärten für die Ewigkeit
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